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Twit­ter vs Blog 1:0; Gene­ra­ti­ve Art 5. Juni 2017

In den letz­ten Mona­ten war ich öfter bei Twit­ter, Face­book, Red­dit aktiv, nicht jedoch auf dem eige­nen Blog. Viel­leicht ist die Idee einer eige­nen Sei­te auch mitt­ler­wei­le über­holt; um etwas Neu­es zu lesen und gele­sen zu wer­den, sind Twit­ter, Red­dit, Face­book, Whats­app, Tele­gram deut­lich span­nen­der.

Was die eige­ne Web­site noch immer bes­ser kann: Eine Über­sicht über die ver­schie­de­nen Akti­vi­tä­ten ver­mit­teln, wie eine Mischung aus Visi­ten­kar­te und Notiz­buch. Dazu habe ich das Blog nun etwas umge­stal­tet; im Vor­der­grund ste­hen nun nicht mehr die Blog­ar­ti­kel, son­dern eine Pro­jekt­über­sicht, wel­che nach und nach durch Link­samm­lun­gen ergänzt wird, Tweets und eini­ge Java­­script-Spie­­le­­rei­en von der wun­der­vol­len Sei­te Codepen.io.

See the Pen particles_ray_ by c60 (@webdoode) on Code­Pen.0

See the Pen Gene­ra­ti­ve ran­dom art by Lutz Rose­ma (@terabaud) on Code­Pen.0

Lei­der las­sen sich die­se Gra­fi­ken nur begrenzt ein­set­zen; der Brow­ser wird sonst zu lang­sam. Mit etwas Zufall wir­ken wor­d­­press-Sei­­ten aber weni­ger lang­wei­lig. In einem spä­te­ren Post stel­le ich aus­führ­li­cher vor, wie man sol­che Effek­te ein­bin­det.

Wei­te­re Bei­spie­le für auto­ge­ne­rier­te Gra­fi­ken:

Auto­ge­ne­rier­te Bil­der sind auch sehr prak­tisch für lizenz­freie Titel­bil­der, da die Code­pen-Pro­­gram­­­me unter einer MIT-Lizenz ste­hen. Für wei­te­re Anre­gun­gen lohnt sich eine Twit­ter­su­che nach #gene­ra­ti­ve­art, #pro­ce­du­ral­art, oder (mit weni­gen Aus­nah­men) der fol­gen­de Twit­­ter-Bot:

 

 

Bild: https://codepen.io/mhsenkow/pen/OyQOVx (Screen­shot, MIT Licen­se)

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